Kundenmeinungen

Reini mit seinem neuen Rallon Custombike und seiner Meinung

Warum es am Ende ein Orbea Rallon wurde!

Da ich in den letzten 15 Jahren so ziemlich alles ausprobiert habe in Sachen „ Mountainbikes“…. hatte ich doch eine sehr klare Vorstellung wie mein nächstes MTB auszusehen hat!
Wichtig war für mich:

  • Individualität im Aufbau
  • Zeitgemäße Geometrie, d.H. flacher Lenkwinkel, steiler Sitzwinkel, langer Reach
  • Freie Farbauswahl
  • 29er
  • DW…VPP oder abgestützter Eingelenker
  • Steifer Rahmen mit wartungsarmen Lagern
  • Kurzes Sitzrohr
  • Vortriebsstarkes Rad

Wenn man alle meine geforderten Eigenschaften in den Kauf eines MTB einfließen lässt, landet man unweigerlich bei der spanischen Marke „Orbea“ die das „Rallon 29er“ neu entwickelt haben. Nachdem es in unserem MTB Verein München einen befreundeten Händler (Michael Berghammer, Bike-Schuppen.de) gibt der zufälligerweise Händler der Marke „Orbea“ ist, wurde mit ihm mein individualer Aufbau besprochen und wie es der Zufall will, konnte ich eines seiner Leihräder in meiner Rahmengröße ausgiebig testen!
Fast alle meine Vorstellungen wurden erfüllt. Das einzige was mich nicht zu 100% zufrieden stellte war der für mich zu kurze Reach….dies wurde aber durch einen längeren Vorbau behoben!
Nach einer Wartezeit von 2 Monaten war dann endlich mein Orbea Rallon da ☺.
Zusammengebaut, ausgeliefert und sofort zum Gardasee!
Nach 5 Tagen Traileinsatz kann ich sagen, dass es alle meine Erwartungen erfüllt!
Wendig, stark bergauf, extrem steifer Rahmen.
Für ein 29er lassen sich selbst engste Kehren mühelos versetzen und auch auf schnellen Strecken lieget es satt!
Danke Michi für die perfekte Beratung und die schnelle Auslieferung meines Orbea Rallon ☺

Gruß Reini

Rallon

Unser Teamfahrer Daniel und was er zu seinem Rallon sagt.

 

 Warum es das Orbea Rallon M-Team wurde?

Nachdem der Enduroraddschungel schier endlos groß ist, gilt es, die Kriterien, welche das eigene Bike erfüllen soll, vorab genau zu filtern oder zu kennen. Neben den Grundsatzfragen wie z.B. Laufradgröße, spielten bei mir Faktoren wie eine racelastige, ausgewogene Geometrie, ein pedalierfähiges Gewicht, die Möglichkeit ggf. die Parts selbst konfigurieren zu können und wenn ich ehrlich bin, natürlich nicht zuletzt die Optik, eine große Rolle.
Schließlich sind Emotionen beim Radfahren allgegenwärtig. Wer möchte schon auf einem Rad sitzen, was zwar die perfekte Fahrmaschine ist, aber aussieht wie Quasimodo?!
Als mir klar war, dass ich ein neues Rad brauche, habe ich also die Auswahlmöglichkeiten so gut wie möglich voreingeschränkt. Das Rallon hatte es in die engere Wahl geschafft. Jetzt der nächste Schritt – die potenziellen Kandidaten unbedingt Probe fahren! Nur wo? Glücklicherweise bin ich durch Zufall auf das Testevent von Michis Bikeschuppen im Park Oberammergau gestoßen. Nachdem Michi mir ein brandneues Rallon mit den Worten „hier fahr mal“ in die Hand gedrückt hatte, war ich schon mehr als begeistert ☺ Was will man mehr…
Noch schnell ein paar Einstellungen getätigt und schon stand ich in der Liftschlange. Voller Motivation startete ich mit dem jungfräulichen Gefährt in einen netten, nassen Wurzeltrail – quasi das perfekte Terrain für das Rad (und mich).
Einige Meter später kam es mir so vor, als hätte ich noch nie etwas Anderes gefahren. Ich fühlte mich auf Anhieb wohl. Die zentrale Position und das gute Handling waren herausragend. Es fühlte sich flink an (natürlich Subjektiv, da schlecht messbar). Run 2 und 3 inklusive einer ganz guten, übermutsbedingten Bodenprobe, konnten das Fahrgefühl nicht trüben. Test Bestanden!
In der Fahrpause löcherte ich Michi zu den erdenklichen Konfigurationen des Rads. Die Möglichkeit, wenn auch nur beschränkt, auf die Parts beim bestellen des Traumbikes Einfluss zu nehmen, fand ich super! Naja und dann haben sich die Marketingleute von Orbea noch ein ganz besonderes Special einfallen lassen…
Der Farbkonfigurator auf der Orbea Homepage – „myO“… Jeder, der vorher noch nicht überzeugt war, wird allein durch die Möglichkeit sein individuelles Rad zu kreieren, angesprochen. Hier kann man gern einiges an Zeit beim Spielen mit den Farben verlieren 😉
Was noch zu erwähnen wäre… das Ganze ist kostenlos!!

Zusammenfassend warum es das Orbea Rallon M-Team geworden ist….Für mich bietet es den perfekten Spagat aus einem potenten Enduro für die Rennstrecke, das auf gemütlichen Trailtouren aber noch bequem zu pedalieren ist. Die Konfigurationmöglichkeiten geben dem Rad noch eine sehr individuelle Note.

An dieser Stelle noch vielen Dank an Michi und seinem Bike-Schuppen für die Möglichkeit, das Rad ausführlich Probe zu fahren, für die wirklich gute, kompetente Beratung und Unterstützung!

Orbea Rallon

Unser Kunde Adrian

 
Bike: MyOrbea RALLON M10 “L” mir Fox 36 Factory
Fahrer: 180cm, 76kg
Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Rallon ist ein endgeiles Bike und macht so viel mehr Spaß als mein Vorgänger-Bike. Es weist allerdings so viele Unterschiede zu meinem alten Trail-Bike auf, dass ich jetzt nicht genau sagen kann woran das liegt. Der längere Radstand? Längerer Reach? Flacherer Lenkwinkel? 29″ Laufräder? Egal, es ist ein Enduro mit ausgezeichneten Allround-Eigenschaften. Bei meiner Körpergröße liege ich genau zwischen den beiden Rahmengrößen L und XL. Dabei habe ich bewusst die kompaktere Variante gewählt. Eins brauche ich nicht: Ein reines Vollgas-Bike für den Bikepark. Mein Fokus liegt auf technisch anspruchsvollen Enduro-Trails und alpinen Wanderwegen. Steil, eng, mit Stufen, anspruchsvollen Kurven und immer wieder mal schnell muss es sein. In der Regel ist nur jeder vierte meiner Biketage mit Aufstiegshilfe, alles andere trete und trage ich selbst. Deshalb ist es mir wichtig ein wendiges und gut kletterndes Bike zu haben. Beides erfüllt das Rallon mit Bravour. Wer allerdings ein Bike ausschließlich für extrem technische Abfahrten sucht (>S3 nach STS), ist wahrscheinlich mit einem leichteren und “hinten” kürzeren Bike besser bedient (650B Laufrad, kürzere Kettenstreben). Alle Anderen können kaum was falsch machen: Man steht sehr zentral über dem Bike. Es verleiht so viel Sicherheit, dass man automatisch eine attackierende Haltung über dem Lenker einnimmt. Es liegt definitv nicht am Bike, wenn man auf dem Trail vom Hinterman eingeholt wird. Ein Fahrad mit dem ich wunschlos glücklich bin und jederzeit wieder kaufen würde.
adrian

Unser Kunde Babaak

Beim ORBEA Wild FS, hat gegenüber dem Vorgänger, eine enorme Verwandlung stattgefunden. Fast wie vom Gänseblümchen zur Prinzessin. Das Beste ist die Kombination des Fahrwerkes mit dem neuen Bosch CX 2020 in Verbindung mit dem großen 625 Wh Akku.
Obwohl ich die Möglichkeit hatte die Farbgebung des Rahmens nach meinen Wünschen gemäß dem MyO-Programm frei zu gestalten, habe ich mich für eines der Beiden Standards entschieden. Die Farbgebung ist unauffällig schön und ich habe die Möglichkeit das Bike mit einigen Anbauteilen individuell zu gestalten.
Ganz ehrlich ohne dem Bosch CX 2020 hätte ich das Bike nicht gekauft. Ich habe viele Bikes auf diversen Events getestet. Vom TQ bis zum Fazua habe ich mir alle Antriebe genauer unter die Lupe genommen. Wobei gerade die beiden genannten Extreme, im Falle von Fazua zu schwach, für mich zu wenig EBIKE, und beim TQ zu schwer in Kombination mit einer geringen Reichhöhe, nicht die idealen Antriebe für ein EBIKE mit UPHILL Gene sind.
Das Fahrwerk des neuen ORBEA Wild FS ist genial. Bergauf bringt der Antrieb dank der neuen Shimano XT M8100 Schaltgruppe mit dem 51er Ritzel und dem kleinen Kettenblatt um die 120 Nm an das Hinterrad. In Kombination mit der 29×2.6 Bereifung und der Rahmengeometrie kommt man jeden steilen Hang und jegliche Stufen hoch. Mit der richtigen Technik steigt das Vorderrad kein bisschen, lediglich das Profil vom Hinterrad in Kombination mit einem weichen Untergrund setzen hier das Limit.
Bergab bin ich jetzt nicht das Maß der Dinge, ich kann nur so viel sagen, dass das Bike mit der richtigen Einstellung des Fahrwerkes so alles wegsteckt was da so bisher daherkam.
Leider hat mein Lieblings-Bikepark derzeit Winterpause, sodass ich bisher noch nicht in der Lage war das Absprungverhalten zu testen.
Was mir bei ORBEA ganz gut gefallen hat, war bereits die bei Konfiguration des Bikes. Hierdurch konnte ich zwischen unterschiedlichen Komponenten auswählen.
Ganz besonders nützlich finde ich auch, dass ich eine versenkbare Sattelstütze mit einem Hub von 170 mm in den L Rahmen rein bekommen habe. Auch die Auswahl der Fox Kashima Factory Komponenten für einen Geringen Mehrpreis fand ich sehr angenehm.
Ein ganz besonderes Lob möchte ich auch dem Bike Schuppen für die gute Beratung und die Schnelle Beschaffung aussprechen.
Hier einige Bilder, auf meinem Instagram Account @babaak_yahya findet Ihr noch mehr Bilder und Berichte von meinen Unternehmungen mit dem ORBEA Wild FS

Babaak